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21.2.
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"Massenperfomance"/
PERF [Tischperformace]
Melanie KLEINSORG,
HAMANN, Max HÖFLER, Skulli ACOSTA, Rolf JAHN, PARZIVAL, TAUCHERT
I
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Tisch für die
Massenperformance
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27.2.
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Heimatmuseum Otzenrath
Düsseldorferstraße
21, Jüchen-Otzenrath
früher hieß die Straße
Buttergasse, dann Kölnerstraße und heute Düsseldorferstraße
früher lebten im Haus ständig 12 Personen, heute
nur 1-2
früher lebten mit den Menschen Gänse, Enten, Hühner,
Schafe, Kaninchen, Schweine, Ziegen, heute 3 Katzen
früher wuchsen im Garten Birnen- , Nuß -, Äpfel-,
Pflaumen-, Kirschbäume , Johannis-und Stacherlbeersträucher (2/3 Nutzpflanzen)
heute Kirsch- Apfel- und Pflaumenbäume, (2/3 Zierpflanzen)
früher: weitgehend
Selbstversorgung, gegessen wurden nur Produkte aus dem eigenen Garten Obst (biologisch),
Fleisch vom eigenem Schwein. - heute: totale Abhängigkeit vom Supermarkt.
früher Gemeinschaftsleben im
Dorf - heute bedroht der Braunkohlentagebau das Dorf und spaltet die Bewohner. Die
einen möchten auf ein neues Haus spekulieren und treiben Geheimniskrämerei und die
anderen versuchen eine Solidarität gegen die Abbaufirma Rheinbraun herzustellen.
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27.2.
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"Verwandlung, die"
EA [Fotoskulptur]
Michael WITTASSEK
I
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30.3.
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19.4.
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1.5.
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"Art Bingo II/Am Tag
der Arbeit"/PERF, Frauen-Museum, Bonn [mit Ziehung von Art Bingo II]
Konzeption: KIRSCH, BROSKA
I
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Marianne Pitzen bei der
Ziehung
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15.5.
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"Durchwahl 3232, eine
Sachbearbeitung, Dr. Kellner vom Kulturamt für Kültür in Köln e.V. liest aus seinem
neuen Roman und eröffnet die
Ausstellung von Walter
Stehling : Kalligraphien" /PERF [Tischperformace]
STEHLING
I
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6.6.
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12.6.
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Rainer Aring zeigt den
Arbeitsplatz "Kunst" von heute! Darauf Inventar seiner
Tischperformance "Arbeitsplätzchen für alle!"

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500 gr. Mehl / 250 gr. Butter /
200 gr. Zucker / 1 Bt. Backpulver / Salz u. Aromen
nach Geschmack / gut mischen u. durcharbeitenausrollen
u. ausstechen u. auf gefettem
Backblech / ca. 35 Min. bei 180 gr. goldbraun backen!
Guten Appetit!
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9.7.
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- "Real Life Plan A or Real Life Plan
B"/PERF [Tischperformace]
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19./21.9.
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"Performance à la
carte" /PERF, Rheinschiff "Helvetia"
Konzeption: Rolf
Hinterecker
ACOSTA/BERGER/BROSKA/
CIESLIK/DEUS/DRACHE/ FLICK-BERGERE/GEBRÜDER KUNST (ZIMMERMANN, PARZIVAL)/SCHULTHEIS-
GIBBS/HAMANN/HELMES/ IBSCH/KERSTEIN/KALLN- BACH/KINSER-WALTHER/ KIRSCH/KOESEL/KNECHT/
PRYDS-BECK/RAAP/RESCH- KOWSKI/RONIG/Takako SAITO/STAHL/TAUCHERT/ WILLBRAND/WOLF
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"Performance
a la carte", u.a. mit Carola Willbrandt (o.), Theresa Drache (l.unt.) und Siglinde
Kallnbach (r. unt.) am KAOS-Tisch m. Peter Kleinert (l.) und Marianne Tralau (r.)

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Auf dem Schweizer Hotelschiff "Helvetia"/Rheinufer, Köln,
wird am 19.September und am 21. September 1996 Rolf Hinterecker mit den Künstlerinnen und
Künstlern der Ultimate Akademie in Zusammmenarbeit mit dem kölnischen Stadtmuseum und
Ulrike Offermann für das reisebüro "Fair-Tours" ein zweites Performance
à la carte" veranstalten. Im Restaurant des Schiffes können die Gäste neben
Speisen und Getränken zusätzlich Performances an ihren Tisch bestellen, die von den drei
Kellnern Knopp Ferro, Ben Patterson und Dietmar Pokoyski entgegengenommen werden. Preise
und Dauer der einzelnen Performances erfahren die Gäste aus einer bereitliegenden Karte.
Wegen des alle Sinne erfassenden Genusses, kann hierbei wirklich von einer
Erlebnisgastronomie" geprochen werden. Die Idee zu dieser Mischung aus Essen
und Performance kommt aus der Fluxus-bewegung und stammt von Knud
Pedersen.
Performance à la carte" wurde schon in den 60ziger Jahren an verschiedenen
Orten (z.B. Pittsburgh, New York, Kopenhagen) durchgeführt. In Köln veranstaltet die
Ultimate Akademie zum 2. Mal ein Performance à la carte", diesmal leider ohne
ihren im letzten Jahr verstorbenen Mitbegründer Al Hansen, zu dessen Ehren gleichzeitig
eine Ausstellung im kölnischen Stadtmuseum zu sehen sein wird. Die Eintrittskarte zu
Performance à la carte" kostet 35.-/ermäßigt 30.-. Darin enthalten ist ein
Büfett für 25.- pro Person. (aus der PR-Erklärung zu "Performance à la
carte")
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15.10.
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- "Mein Gewicht ist
mein Schicksal" /PERF [Tischperformace]
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24.10.
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"One day of my life in
box" GA [Correspondenz Art], Bangkok
KONZ: office for global
affairs, NET ART, Goethe- Institute, Bangkok, Helen MICHAELSON
- Scully Acosta, Kinser, Walther, Bodo
Berheide, Budhette University, Armin Bardel, Hella Behrends, Birgit Berger, Michael
Berger, Bergere, Berbesz/ Pellini, Broska//Tauchert, Cracker Jack Kid (Chuck Welch),
Drache, Barbara Ellmerer, Knopp Ferro, Flick, Wolfgang Friederich, Ken Friedman, Gillian
Gocking, Nicole Guiraud, Karla Götze, Volker Hamann, Reinhard Hammann, Mayumi Handa,
Waldemar Heppner, Tom Hesterberg, Hinterecker, John Hopkins, Ibsch, Birger Jesch, Wolf
Kahlen, Siglinde Kallnbach, Daniela Kieß, Knecht, Vollrad Kutscher, Silvia Langhoff,
Ruggero Maggi, Christa Manz-Dewald, Nimal Mendis,Hiroko Nakajima, Anna Nomrowski, Ulrike
Oeter, Jürgen O. Olbrich, Susanne Pareike, Ben Patterson, Elvira Reith, Petra Runge,
Karla Sachse, Shozo Shimamoto, Judith Scherer, Jürgen Schön, Margret Schopka, Enno
Stahl, Christoph Steeger, Inge Steinebach, Bernd Stellmacher, Helmut Sturm/Franz
Voigtländer, Marianne Tralau, Wolfgang Vincke, Dietmar Vollmar, Dascha Verne /Michael
Zepter, Willbrandt, Michael Wittassek, Arahmaiani, Nuttaphon Chaichana, Porntip
Caipimansri, Thanom Chapakdee, Angelika Chotikapanich, Sivaporn Chottkapanich, Surachai
Ekphalakorn, Maitree Homthong, Wonek Juntalatip, Kosit Juntaratip, Charlemchat
Jarandeeying, Sunthorn Kanjanasuwan, Morakot Ketklao, Naraporn Kheaewnonchai, Pathom
Levttawewit, Sudarat Lowitayamone, Ronnakorn Maleevat, Piyaporn Mongkholsilp, Varsha Nair,
Mink Nopparat, Phisan/Paisan Plienbangchang, Katheleya Poasri, Dounghatai Pong Prasit,
Thatree Pokavanich, Mana Poopichit, Chaiprasit Ruengrongsorakrai, Samhita, Athit
Sarnapjrja/Sranpiriya, Vasan Sitthiket, Angela Srisomwongwathana,Toeingam Srisubut, Manit
Sriwanichpoon, Kulasiri Suebnukarnwattana, Titapol Suwankusolsong, Sirima/Surima
Thiengtam, Montri Toemsombat, Praphan Treerayapnat, Piya Wisutpraphanont
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"One
day of my life in a box" im Skydome/Bangkok
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Unter dem
Arbeitstitel "One day of
my life in a box" lud die
Ultimate Akademie 1996 ca. 120 Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen
Networkstrukturen ein, um an einem Kommunikations-Projekt teilzunehmen. Zum Ausgang dieses
Jahrtausends erschien uns ein Projekt in Correspondence-Art besonders signifikant. Um einen realen, praktikablen Dialog der Kulturen zu
ermöglichen, griffen wir auf die klassische Form der Mail-Art zurück:
1. Da bei den
meisten KünstlerInnen der Zugang zu echter experimenteller künstlerischer Arbeit mit den
modernen Medien zur Zeit noch durch die ökonomischen und technischen Bedingungen (Fax/
Internet usw. ) eingeschränkt bzw. verwehrt sind.
2. Ermöglicht die
dreidimensionale Umsetzung des Themas auch den Besuchern und Betrachtern der Ausstellung
einen einfacheren Zugang zum Dialog.
Eingebettet ist
dieses Projekt in das Konzept Golden
TUK TUK´s und Fluxus Quarks",
dessen Vorplanung sich bereits über ca. 2 Jahre erstreckt. In Zusammenarbeit mit dem
Goethe Institut Bangkok und unter der Beratung von Frau Dr. Helen
Michaelson* entwickelten
wir verschiedene Projektabschnitte, von denen der erste mit einem fast sensationellen
Erfolg begann.
Yola Berbesz und
Pietro Pellini von der hielten 1995 an der Silpakorn-Universität in Bangkok einen Vortrag
über Fluxus, der als Beispiel, eines Fraktals dieser Bewegung, unter anderem die Ultimate
Akademie vorstellte. Für diesen Vortrag wurden bereits bewußt die Räumlichkeiten der
Silpakorn-Universität gewählt, um das spezifische soziokulturelle Biotop eines Goethe
Instituts zu erweitern. Trotz eines überfüllten Hörsaals und, des -durch die
Simultanübersetzung- vier Stunden dauernden Vortrags, war das Publikum unvorstellbar
interessiert und erschien bei der Fortsetzung, einige Tage später, wiederum vollzählig!
Anschließend
beteiligten sie sich Yola und Pietro mit ihrem Projekt Planetarische Gesellschaft in
Chiang Mai- im Norden Thailands an der Social Installation".
Als
weiterführendes, konkretes Arbeitsgebiet entschieden wir uns, unter Berücksichtigung der
logistischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten unserer thailändischen Partner, für ein
-wie Eingangs erläutert- Mail-Art Projekt.
Den Dialog
eröffneten ca 70 eingeladene KünstlerInnen, aus dem Network der Ultimate Akademie, die
auf eigene Kosten Pakete unter dem Thema a day of my life in a box" an das
Goethe Institut in Thailand sandten.
Durch das
außerordentliche Engagement des Goethe Teams, stand in Bangkok einer der spektakulären
Orte Asiens als Ausstellungsort zur Verfügung: Der Skydome" im World Trade
Center! Das WTC ist eines jener gigantischen Shoppingmonster in denen zwischen edlen
Luxusgeschaeften,
Fast-food-Ketten und ´Allem´ ein Westler zwischen totaler Reizüberflutung, Konsumkritik und Depression hin und
hergerissen wird. Nur eins kann er einfach nicht - was die meist jugendlichen asiatischen
Besucher hierhinzutreiben scheint- sich einfach freuen! An der wunderbar gekühlten Luft,
den teuren Boutiquen, unzählbaren Videomonitoren die laut um die Gunst des Auges
kämpfen, an dem glänzenden Marmorboden und einer phantastischen Eislaufbahn!!! im 8.
Stock.
Als brauche auch
dieser Taifun ein ruhendes Auge, gibt es den Skydome". Irgendwo mittendrin ein
Loch, klar und rein, mit 700m² Grundfläche und offen bis zu einer Glaskuppel, die sich
hoch oben darüberwölbt und von wo es bei den schweren monsumartigen Regenfällen
irgendwo ein wenig tropft... bis auf den Marmorboden. Einen optimaleren,
repräsentativeren Ausstellungsort für ein Projekt der Communication-Art, hätte man in
Thailand kaum finden können. Wir sind begeistert und spüren auch dieses flaue Gefühl im
Magen, daß man beim Anblick einer hohlen 6m Welle hat, die man gleich surfen soll.
Zu den Objekten...
to be honest... it was rather exciting.. Die meisten Kisten trafen erst wenige Tage vor
Ausstellungseröffnung ein.
Vier Objekte
gingen leider verloren (es soll ja
Fälle geben, in denen Post noch nach Jahren eintrifft). Es gab sogar einige Besessene,
die ihre Kisten per Luftpost schickten (der Gipfel, ein Teilnehmer aus Bergisch Gladbach,
der über DM 350.- ausgab). Das Auspacken war für uns ein nie zuvor erlebtes sinnliches
Fest.
Bemerkenswert war
auch, daß sich eine ganze Reihe TeilnehmerInnen über das Thema one day of
my..." hinaus, mit ihrem Gastland auseinandersetzten. Einige wandten sich direkt an
die Mitarbeiterinnen des Goethe Instituts Bangkok (danke Eva Asavesna und Korakot. Dem
Wunsch nach diversen Übersetzungen ins Thailändische wurde sehr schnell und
unkompliziert entsprochen).
Die Exponate wurden
in eine riesiges Bambusgerüst installiert, das in Nachtarbeit von einer lokalen Firma
errichtet wurde. Unter der Anleitung von zwei Ultimate-Künstlern (Volker Hamann und Rolf
Hinterecker) entwickelte sich das Ganze zu einer waghalsigen Skulptur, bei der die
Geruestbauer bis an die Grenze des statisch
Vertretbaren gingen. Um 4.oo Uhr
morgens zog man zufrieden durch die Schwüle Bangkoks zurück zum Hotel.
Durch Helens
Mithilfe konnten - die meist nicht zu verhindernden - Mißverständnisse, im Dialog der
Kulturen weitgehend vermieden werden. Sie unterrichtet in Thailand an der Chiang Mai
University of Fine Arts.
Innerhalb dieser
Ausstellung fanden mehrere Workshops statt, an denen Künstler, Studenten und Laien
teilnahmen. Die Vorträge mit einer Einführung in die Bereiche der Network- und Kommunikationskunst -Kommunikation ist Kunst- gestalteten sich zu echten
Happenings. Unsere Befürchtungen, daß die von Asiaten oft geschätzte akustische
Hintergrundklang-Collage von Musikboxen, Videofilmen, Spiellokalen usw. eine
Vortragsarbeit unmöglich machen könnten, erfüllten alle Erwartungen. Es bedurfte nicht
einmal mehr der Lifemusik, die ab mittags alles übertönte. Wir improvisierten und tagten
in Cafes bzw. (welche Ironie) in dem fastfood restaurant: Jack in the box´
Anschließend
fertigten die Teilnehmer Objekte, die sie in die - bei der Konzipierung reservierten -
freien Hälfte des Gerüstes einfügten. Nach Abschluß der Ausstellung wurden die Kisten
der KünstlerInnen aus Thailand nach Köln versandt, um dort zusammen mit den Boxen des
ersten Teils ausgestellt zu werden. ......KünstlerInnen aus Thailand veranstalten in der
Ultimate Workshops, Performances usw......................
Der Dialog
wird fortgesetzt.
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25.10.
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- Über den Tisch ziehen" / PERF
[Tischperformance]
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